Die wichtigsten europäischen Börsenplätze verzeichneten Verluste in einer Sitzung, die von steigenden Zinsen und Ölpreisen geprägt war. Die Märkte des europäischen Kontinents spürten die negativen Auswirkungen dieser widrigen wirtschaftlichen Bedingungen, was zu einem Gefühl der Unsicherheit unter den Anlegern führte.
Im Gegensatz dazu konnte der portugiesische PSI im positiven Bereich bleiben und widersetzte sich dem Rückgangstrend, der an den anderen europäischen Börsen beobachtet wurde. Diese positive Wertentwicklung hob sich während dieser Sitzung im europäischen Panorama hervor.
Die Galp war eines der Unternehmen, das zu dieser positiven Entwicklung des portugiesischen Index beitrug. Das portugiesische Mineralölunternehmen profitierte vom Marktkontext und trug dazu bei, den PSI20 anzutreiben.
Die Bauunternehmen, mit besonderem Augenmerk auf die Mota-Engil, spielten ebenfalls eine wichtige Rolle bei diesem positiven Ergebnis und trugen dazu bei, dass Lissabon die Sitzung im positiven Bereich beendete, während die übrigen europäischen Börsenplätze im Minus schlossen.




