Mehr als 120 Einsatzkräfte bekämpfen einen Brand, der Gestrüpp in der Gegend von Mirandela im Distrikt Bragança verzehrt. Die Einsatzkräfte vor Ort umfassen Boden- und Luftmittel, um die Flammen zu kontrollieren, die sich durch die Vegetation der Region ausgebreitet haben.
Der Brand ereignet sich vor dem Hintergrund eines hohen Risikos für ländliche Brände auf dem portugiesischen Festland. An diesem Dienstag befinden sich etwa 60 Gemeinden in 10 Distrikten des Festlandes in höchster Brandgefahr, was die höchste Alarmstufe darstellt.
Die Behörden verstärken die Einsatz- und Überwachungsmittel, um nicht nur dem Brand von Mirandela, sondern auch anderen Brandherden zu begegnen, die aufgrund der widrigen Wetterbedingungen auftreten könnten.
Die höchste Gefahr für ländliche Brände ist mit hohen Temperaturen, niedriger Luftfeuchtigkeit und Wind verbunden, Bedingungen, die die Ausbreitung der Flammen begünstigen und die Arbeit der Feuerwehrleute vor Ort erschweren.




