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Gericht lehnt Amnestie für Pujdemont trotz europäischer Genehmigung abFoto von MarcusFriedrich auf Pexels
Politik

Gericht lehnt Amnestie für Pujdemont trotz europäischer Genehmigung ab

Observador15. September 2026 um 17:00

Das spanische Oberste Gericht entschied, die Ablehnung der Amnestie für Carles Puidgemont aufrechtzuerhalten, und wies damit das zuvor von europäischen Instanzen abgegebene positive Gutachten zurück. Die Entscheidung bestätigt die Blockade der Anwendung des Amnestiegesetzes auf den ehemaligen Präsidenten Kataloniens.

Der Hauptgrund für die Ablehnung liegt in der Anklage wegen Veruntreuung gegen Puidgemont. Das Gericht ist der Ansicht, dass die ihm zur Last gelegten Verbrechen nicht unter das Amnestiegesetz fallen, da sie das umfassen, was es als „persönlichen finanziellen Vorteil" bezeichnet.

Diese Entscheidung stellt ein neues Kapitel im Gerichtsverfahren gegen den katalanischen Unabhängigkeitsführer dar, der seit 2017 außerhalb Spaniens lebt, als er nach dem gescheiterten Unabhängigkeitsversuch Kataloniens aus dem Land floh.

Der Widerspruch zwischen der Position des spanischen Gerichts und der europäischen Genehmigung unterstreicht die rechtlichen Spannungen im Fall Puidgemont und bei der Anwendung des vom spanischen Staat verabschiedeten Amnestiegesetzes.

Warum das wichtig ist

Die Entscheidung betrifft Carles Puidgemont direkt und könnte seine Rückkehr nach Spanien ohne Haftrisiko dauerhaft blockieren, wobei der rechtliche Konflikt um den katalanischen Unabhängigkeitsprozess bestehen bleibt. Der Fall schafft einen wichtigen Präzedenzfall für die Grenzen der vom spanischen Staat verabschiedeten Amnestie.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Observador vom 15. September 2026 um 17:00; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Politik. In dieser Rubrik haben wir derzeit 30715 Beiträge.

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