Die Fesap, eine Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes, hat ihre Forderungen für 2027 vorgelegt und setzt sich für ein Grundgehalt von 1050 Euro im öffentlichen Dienst ein. Die Gewerkschaft argumentiert, dass dieser Betrag notwendig ist, um bessere Gehaltsbedingungen für die Beschäftigten des öffentlichen Sektors zu gewährleisten.
Zusätzlich zu dem vorgeschlagenen Grundgehalt fordert die Fesap eine Mindestlohnsteigerung von 6,5% für die Gehälter der öffentlichen Bediensteten im Jahr 2027. Diese Forderung entsteht im Rahmen der Verhandlungen mit der Regierung für den nächsten Gehaltszyklus.
Die Gewerkschaft äußert die Erwartung, dass die Regierung „über die im derzeit geltenden mehrjährigen Abkommen vorgesehenen Erhöhungen hinausgeht". Das heißt, die Fesap beabsichtigt, dass die Regierung die im kollektiven Abkommen festgelegten Werte übertrifft, das die Gehaltserhöhungen im öffentlichen Sektor regelt.
Diese Forderungen entstehen im Kontext der Gehaltsverhandlungen für den öffentlichen Dienst, bei denen die Gewerkschaften auf bessere Vergütung und Arbeitsbedingungen für die Tausenden von öffentlichen Bediensteten in Portugal gedrängt haben.




