Miguel Albuquerque kündigte heute an, dass die Regionalregierung von Madeira morgen erneut über die Verbrauchsteuer auf Mineralöle in die Kraftstoffpreise eingreifen wird, um den Preisunterschied zum Festland aufrechtzuerhalten. Der Präsident der Regionalregierung betonte, dass diese Maßnahme seit Januar wöchentlich angewendet wird, um die Auswirkungen der Kraftstoffpreise auf die Region abzumildern.
Bei der Präsentation der acht neuen Elektrobusse der CAM erklärte Albuquerque, dass die Elektrifizierung des Verkehrs die "große Lösung" zur Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen darstellt. Dieser Eingriff erfolgt im Rahmen einer umfassenderen Strategie zur Energiewende für die Region.
Die Maßnahme zur Intervention in den Kraftstoffpreisen über die ISP zielt darauf ab, die Verbraucher in Madeira vor den hohen Preisen auf dem Markt zu schützen, wobei die fiskalische Autonomie der Region genutzt wird, um andere Steuersätze als auf dem portugiesischen Festland anzuwenden.


