Die PCP hat eine Reihe von Maßnahmen zur Bekämpfung der steigenden Lebenshaltungskosten vorgestellt und einen Mindestanstieg der Renten um 50 Euro vorgeschlagen. Die Kommunisten kritisierten die vom Government vorgebrachten "punktuellen" Lösungen und vertraten die Ansicht, dass diese nicht ausreichen, um die Bedürfnisse der Rentner zu decken.
Zu den von der PCP vorgeschlagenen Maßnahmen gehören die Zwischenanhebung von Renten und Pensionen, die Erhöhung des nationalen Mindestlohns auf 1100 Euro und die Kontrolle der Preise für Grundgüter. Diese Vorschläge wurden als Alternativen zu den Maßnahmen der Exekutive präsentiert.
Die Partei ist der Ansicht, dass eine erhebliche Stärkung der Einkommen von Arbeitnehmern und Rentnern erforderlich ist, angesichts des inflatorischen Drucks, der die portugiesischen Familien belastet. Die Kommunisten argumentieren, dass strukturelle Maßnahmen besser geeignet sind als temporäre Antworten.



