Der Dokumentarfilm "Musk", realisiert von Alex Gibney, feierte seine Premiere auf dem Filmfestival von Venedig mit einer Laufzeit von fast vier Stunden und erhielt sehr positive Kritiken. Der Film präsentiert eine negative Sicht auf den Milliardär und stellt ihn als größenwahnsinnigen Betrüger dar, wie dem Titel des Nachrichtenartikels zu entnehmen ist.
Elon Musk ist mit der Art und Weise, wie er im Dokumentarfilm dargestellt wird, nicht einverstanden. Der Magnat reagierte wütend in den sozialen Netzwerken und drückte seine Empörung über den Inhalt des Films aus.
Nach seiner Reaktion in den sozialen Netzwerken ging Musk noch einen Schritt weiter und drohte, den Regisseur Alex Gibney zu verklagen. Diese Drohung mit einer Klage erfolgt als Reaktion auf die Art und Weise, wie der Dokumentarfilm den Unternehmer charakterisiert.




