Joana Amaral Dias warnte vor Episoden der Demütigung und Missbräuche, die die universitäre Praxe verzerren, und erklärte, dass diese Praxis effektiv Mobbing am Eingang der Universität fördert. Die Kommentatorin kritisierte die Hierarchie, die in diesen Integrationsritualen entsteht, als falsch und künstlich.
Nach Joana Amaral Dias' Worten dient die Hierarchie der Praxe ganz spezifisch dazu, den Erstsemestern das Rückgrat zu brechen, das heißt, die jüngeren Studierenden Situationen der Unterwerfung und psychischen Drucks auszusetzen. Diese hierarchische Struktur entspreche keinem tatsächlichen Verdienst, sondern sei lediglich ein Werkzeug der Dominanz gegenüber den Neuankömmlingen.
Die Kommentatorin betonte, dass die bei der Praxe festgestellten Missbräuche das ursprüngliche Ziel der Integration der Studierenden in das akademische Leben vollständig verzerren. Anstatt einen gesunden Übergang in die universitäre Umgebung zu fördern, setzen diese Praktiken die Erstsemester demütigenden und potenziell traumatisierenden Situationen aus.




