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Regierung schlägt temporäre Steuer von 33% auf außerordentliche Gewinne der Ölgesellschaften vor
Wirtschaft
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Regierung schlägt temporäre Steuer von 33% auf außerordentliche Gewinne der Ölgesellschaften vor

SAPO15. September 2026 um 15:33

Die portugiesische Regierung schlug die Einführung einer temporären Steuer von 33% auf die Überschussgewinne der Ölgesellschaften vor. Dieser außerordentliche Beitrag zielt darauf ab, die sogenannten „Überschussgewinne" zu besteuern, die einen Schwellenwert von 20% überschreiten.

Die durch diese Steuer erzielten Einnahmen werden auf zwei Einrichtungen verteilt: den Umweltfonds und das Institut für Finanzierung der Landwirtschaft und Fischerei (IFAP). Diese Einkommensverteilung deutet auf ein Ziel der Unterstützung sowohl der Umweltpolitik als auch des Agrar- und Fischereisektors hin.

Die Maßnahme gilt für die Geschäftsjahre 2024 und 2025 und legt damit einen begrenzten Zeitraum für den außerordentlichen Beitrag fest. Ölgesellschaften, deren Gewinne mehr als 20% über dem Normalwert liegen, unterliegen dieser zusätzlichen Besteuerung.

Warum das wichtig ist

Diese Maßnahme betrifft direkt die in Portugal tätigen Ölgesellschaften und verpflichtet sie, einen größeren Teil ihrer Überschussgewinne an den Staat abzuführen. Die Bürger profitieren indirekt durch die Stärkung der Mittel für den Umweltfonds und das IFAP, die Umwelt- und Landwirtschaftspolitiken finanzieren. Die Maßnahme ergibt sich aus dem Kontext hoher Energiepreise und ist Teil der europäischen Politik zur Besteuerung außerordentlicher Gewinne im Energiesektor.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von SAPO vom 15. September 2026 um 15:33; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Wirtschaft. In dieser Rubrik haben wir derzeit 23294 Beiträge.

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