Die portugiesische Regierung schlug die Einführung einer temporären Steuer von 33% auf die Überschussgewinne der Ölgesellschaften vor. Dieser außerordentliche Beitrag zielt darauf ab, die sogenannten „Überschussgewinne" zu besteuern, die einen Schwellenwert von 20% überschreiten.
Die durch diese Steuer erzielten Einnahmen werden auf zwei Einrichtungen verteilt: den Umweltfonds und das Institut für Finanzierung der Landwirtschaft und Fischerei (IFAP). Diese Einkommensverteilung deutet auf ein Ziel der Unterstützung sowohl der Umweltpolitik als auch des Agrar- und Fischereisektors hin.
Die Maßnahme gilt für die Geschäftsjahre 2024 und 2025 und legt damit einen begrenzten Zeitraum für den außerordentlichen Beitrag fest. Ölgesellschaften, deren Gewinne mehr als 20% über dem Normalwert liegen, unterliegen dieser zusätzlichen Besteuerung.



