Eine neue Studie zeigt, dass Europa die Dekarbonisierung erreichen kann, ohne das Wirtschaftswachstum zu bremsen. Die Untersuchung skizziert einen Weg, wie der Kontinent die industrielle Aktivität aufrechterhalten und gleichzeitig die Kohlenstoffemissionen reduzieren kann.
Die Studie legt nahe, dass der Import einiger Materialien, die bei der Produktion von Stahl, Düngemitteln und Chemikalien verwendet werden, eine Lösung sein könnte, um mehr Industrie in Europa zu halten. Dieser Ansatz würde dem Kontinent ermöglichen, diese wesentlichen Güter weiterhin herzustellen, ohne alle notwendigen Komponenten lokal fertigen zu müssen.
Laut der Untersuchung kann diese Strategie des selektiven Imports Europa dabei helfen, den Industriesektor auf europäischem Territorium zu erhalten und gleichzeitig den Übergang zu einer grüneren und nachhaltigeren Wirtschaft zu gewährleisten.




