MEO war Ziel eines verteilten Denial-of-Service-Angriffs (DDoS), der Instabilität und Probleme beim Internetzugang für seine Kunden verursachte. Der Betreiber bestätigte, dass der Angriff Staus und eine Verschlechterung seiner Dienste verursachte.
Diese Art von Angriff besteht darin, die Server eines Unternehmens mit einem massiven Volumen an Datenverkehr aus mehreren Quellen zu überlasten, wodurch die normale Bereitstellung von Diensten für legitime Nutzer unmöglich wird.
Der Angriff beeinträchtigte die Qualität der Internetverbindung der MEO-Kunden während des Zeitraums, in dem er stattfand. Das Unternehmen schaffte es schließlich, den normalen Betrieb seiner Dienste wiederherzustellen, nachdem es die Auswirkungen des Angriffs abgemildert hatte.
Dieser Vorfall fügt sich in einen wachsenden Trend von Cyberangriffen auf kritische Infrastrukturen und Telekommunikationsunternehmen weltweit ein, ein Problem, das die Behörden und Betreiber des Sektors zunehmend beunruhigt.



