Die Gesundheitsministerin warnte, dass der Nationale Gesundheitsdienst (SNS) mehr Fachkräfte, eine interne Umstrukturierung und eine höhere Produktivität benötigt, um den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden.
Die Regierungsvertreterin wies insbesondere auf die Notwendigkeit hin, dass die Menschen nicht mehr für Situationen, die in der primären Gesundheitsversorgung behandelt werden können, auf die Notaufnahmen der Krankenhäuser angewiesen sind.
Diese Haltung ergibt sich vor dem Hintergrund des zunehmenden Drucks auf die medizinischen Notaufnahmen und der Notwendigkeit, die verfügbaren Ressourcen im portugiesischen öffentlichen Gesundheitssystem zu optimieren.




