Die Gemeinde Miranda do Douro sah eine Bewerbung von 1,4 Millionen Euro für den Douro Internacional genehmigt, im Rahmen des Programms Portugal 2030. Die Bürgermeisterin Helena Barril erklärte, dass das Projekt sieben Maßnahmen umfasst, die darauf abzielen, natürliche Lebensräume wiederherzustellen, Wanderwege und Aussichtspunkte zu verbessern, neue Räume für Umweltbildung zu schaffen und den Schutz der Biodiversität zu stärken. Das Ziel sei es laut Helena Barril, ein Gebiet zu hinterlassen, das widerstandsfähiger gegen den Klimawandel ist, besser auf die Zukunft vorbereitet und attraktiver für diejenigen ist, die in Miranda do Douro und im Naturpark Douro Internacional im Gemeindegebiet leben, arbeiten und ihn besuchen.
Zu den geplanten Maßnahmen gehört der Schutz von São João das Arribas durch die Wiederherstellung von Wegen, traditionellen Mauern und einheimischer Vegetation sowie die Schaffung eines Brandschutzstreifens. In der Stadt Miranda do Douro wird ein Wissenszentrum für die Naturrenaturierung im Gebäude des ehemaligen Busbahnhofs eingerichtet, das die natürliche Vielfalt des Parks durch Multimedia-Ausstellungen und Bildungsaktivitäten bekannt machen wird.
Das Projekt umfasst auch die Wiederherstellung des Wanderwegs zwischen der Stadt und dem Douro-Fluss, die Wiederherstellung des Zugangs zum Aussichtspunkt an den Steilfelsen der Freixiosa sowie die Schaffung eines Themenpfads in Picote, im Bereich von Barrocal und Fraga do Puio. Es ist



