Adolfo Mesquita Nunes, Partner bei der Anwaltskanzlei Pérez-Llorca, vertrat die Ansicht, dass eine Verlangsamung der Entwicklung der künstlichen Intelligenz ein "Trugbild" ist und keine realistische Option darstellt. Der Anwalt kommentierte, dass der technologische Fortschritt zwar Bedenken selbst innerhalb der Branche aufwirft, die Idee, diesen Fortschritt zu stoppen oder zu verlangsamen, jedoch nicht realisierbar ist.
Anstatt die Entwicklung zu bremsen, spricht sich Mesquita Nunes für die Umsetzung von Regeln und Schutzmaßnahmen aus, die es ermöglichen, die mit der künstlichen Intelligenz verbundenen Risiken zu begrenzen. Seine Position konzentriert sich auf Regulierung als Mittel zur Kontrolle der Gefahren der Technologie, anstatt deren Fortschritt zu stoppen.
Diese Perspektive ist besonders relevant für die sensibelsten Sektoren, in denen die Risiken der KI erheblichere Folgen haben können. Der Anwalt schlägt vor, dass es möglich ist, technologische Innovation mit dem erforderlichen Schutz durch einen angemessenen regulatorischen Rahmen in Einklang zu bringen.
!["Abschwächung in der Entwicklung [der KI] ist ein Trugbild", sagt Adolfo Mesquita Nunes](https://cdn.jornaldenegocios.pt/images/2026-09/img_100x100uu2026-09-15-11-04-20-529528.jpg)


