Évora erlebte am Dienstag einen „historischen Tag" für den portugiesischen Fallschirmsport, mit der Einweihung des ersten Verbandssitzes dieser Sportart in der Region. Der Portugiesische Fallschirmsportverband weihte damit seine neuen Räumlichkeiten in der alentejanischen Stadt ein und markierte einen bedeutenden Moment für die Sportart im Land.
Die Entscheidung, den Raum zu sanieren und den Sitz in Évora zu behalten, traf der Präsident des Portugiesischen Fallschirmsportverbands, Eduardo Rodrigues. Rodrigues lehnte einen Vorschlag des Portugiesischen Instituts für Sport und Jugend ab, der die Verlegung der Einrichtung nach Lissabon vorsah.
Eduardo Rodrigues begründet seine Entscheidung mit seiner historischen Verbindung nach Évora, wo er 1971 seinen ersten Fallschirmsprung machte. Der Präsident betont die Bedeutung dieser persönlichen Verbindung und die Bewahrung des Erbes der Sportart in der Stadt.




