Rúben Amorim, aktueller Trainer des AC Mailand, sprach öffentlich über seinen Abschied vom Sporting und gab zu, dass er heute die Dinge anders machen würde. Der Trainer verriet, dass er eine starke emotionale Bindung zum Löwen-Verein pflegt, obwohl er dort nicht mehr arbeitet.
Amorim gestand, dass er immer noch alle Spiele des Sporting verfolgt, was zeigt, dass er weiterhin auf die Mannschaft achtet, die er während eines großen Teils seiner Karriere trainierte. Der Mailänder Trainer äußerte auch, dass es „Frieden gibt, den man nicht schließen kann", was darauf hindeutet, dass einige Beziehungen im Verein nach seiner Abreise nicht vollständig geklärt wurden.
Amorims Sohn wurde ebenfalls als Sporting-Anhänger erwähnt, was zum Teil die emotionale Bindung erklärt, die der Trainer zum Verein aus Alvalade pflegt. Diese Enthüllung personalisiert Amorims Beziehung zum Sporting noch mehr, über die professionelle Dimension hinaus.
Der portugiesische Trainer sprach auch über seine Erfahrung bei Milan und seine Anpassung an den italienischen Fußball, in einer Zeit, in der er versucht, sein sportliches Projekt fern von Portugal aufzubauen, aber ohne jemals vollständig die Verbindung zu dem Verein zu kappen, der ihn als Trainer wachsen sah.




