Guimarães beherbergte den Clean Growth Summit, eine Initiative im Rahmen der Feierlichkeiten von Guimarães 26 – Europäische Grüne Hauptstadt, mit der Anwesenheit der EU-Kommissarin für Umwelt, Wasserresilienz und Kreislaufwirtschaft, Jessika Roswall, und der Ministerin für Umwelt und Energie, Maria da Graça Carvalho. Das Programm begann mit einem Besuch im Landschaftslabor, gefolgt von Debatten im Teatro Jordão.
Die Veranstaltung wurde von der Europaabgeordneten Lídia Pereira, Vorsitzende der Delegation des Europäischen Parlaments zur COP31, mit Unterstützung verschiedener Einrichtungen organisiert. Die Eröffnungssitzung umfasste Beiträge des Bürgermeisters von Guimarães, Ricardo Araújo, des Rektors der Universität Minho, Pedro Arezes, von Maria da Graça Carvalho und der Lídia Pereira selbst. Jessika Roswall hielt die Hauptansprache zum Thema „Europe's Clean Growth Advantage: Turning Climate Ambition into Global Competitiveness".
Die Arbeiten drehten sich um drei große Bereiche: „COP31 und lokale Auswirkungen", gewidmet der Klimaanpassung und Resilienz der Gebiete; „Wirtschaft und Wohlstand", konzentriert auf industriellen Wettbewerb und Energiewende; und „Menschen, Gemeinschaften und kollektives Handeln", das soziale Mobilisierung und Klimakommunikation behandelte. Unter den Teilnehmern befanden sich Persönlichkeiten wie Manuel Caldeira Cabral, Assunção Cristas, Hugo Carvalho, Francisco Ferreira, Francisco Garcia, Luís Rebelo, Ana Paula Marques, Carlos Silva und José Teixeira.
Der Summit brachte verschiedene Perspektiven für die Definition der nationalen und europäischen Prioritäten zusammen, die auf der COP31 diskutiert werden, die vom 9. bis 20. November in Antalya, Türkei, stattfindet. Die daraus resultierenden Beiträge werden von Lídia Pereira in die Vorbereitung der europäischen Beteiligung an der internationalen Konferenz eingebracht, wobei die Veranstaltung nicht nur als Vorwegnahme der




