Bei einem Benzinpreis von rund 2 Euro pro Liter in der Europäischen Union gewinnen Elektroautos bei europäischen Fahrern an Boden. Der Anstieg der Preise für fossile Brennstoffe hat das Interesse der Verbraucher an wirtschaftlicheren und nachhaltigeren Alternativen gesteigert.
Einer neuen Studie zufolge, die von einer im Artikel nicht näher bezeichneten Stelle durchgeführt wurde, kostet das Fahren eines Elektrofahrzeugs fast 30 % weniger als das eines Autos mit Verbrennungsmotor, selbst wenn der Besitzer öffentliche Ladestationen zum Aufladen der Batterie nutzt.
Dieser erhebliche Kostenunterschied pro Kilometer ist hauptsächlich auf den Preisvergleich zwischen elektrischer Energie und fossilen Brennstoffen zurückzuführen. Öffentliche Ladestationen sind, obwohl sie variable Tarife haben können, nach wie vor wirtschaftlicher als das Tanken von Benzin an herkömmlichen Tankstellen.
Die Studie weist darauf hin, dass die Gesamtkosten für die Nutzung eines Elektroautos, einschließlich des Ladens an öffentlichen Stationen, deutlich unter den Betriebskosten eines benzinbetriebenen Fahrzeugs liegen. Diese Analyse kommt in einem Kontext wachsender Nachfrage nach erschwinglicheren Mobilitätslösungen in Europa.



