Miguel Morgado, eine portugiesische politische Persönlichkeit, nahm am Programm „Torto e Direito" teil, wo er die Ergebnisse des PISA-Berichts analysierte. Der Kommentator betrachtete die präsentierten Ergebnisse als „eine Katastrophe" für das portugiesische Bildungssystem.
In seinem Kommentar bekräftigte Morgado, dass nun keine Zweifel mehr daran bestehen, dass eine „politische Verantwortung" für die erzielten Ergebnisse existiert. Diese Position unterstreicht seine Kritik an der politischen Führung des Bildungssektors in Portugal.
Der Titel seiner Äußerung offenbart auch seine Ansicht zur Bildung, wonach die Schule von Natur aus eine konservative Institution ist, die Autorität, Disziplin und Abgrenzung von der Welt benötigt.
Das Programm „Torto e Direito" dient somit als Plattform für diese kritische Analyse der internationalen Ergebnisse, die die Leistungen der Schüler in grundlegenden Kompetenzen bewerten.




