Ein „erwarteter" Anstieg des Straßenverkehrs auf den Alternativrouten zur Via de Cintura Interna (VCI) kann zu einer verstärkten Präsenz der GNR auf den Straßen führen, wie die Guarda Nacional Republicana mitteilte. Diese Situation ergibt sich im Zusammenhang mit Bauarbeiten oder Einschränkungen, die die VCI, die Ringstraße von Porto, betreffen.
Die GNR wies darauf hin, welche Autobahnen voraussichtlich am stärksten von der Verkehrsumleitung der VCI betroffen sein könnten. Die wichtigsten identifizierten Alternativen sind die Autobahnen, die die Stadt Porto umgeben und als Umgehungsstraße zur inneren Ringstraße dienen.
Die Militärbehörden teilten mit, dass sie die Entwicklung der Situation aufmerksam verfolgen und einen signifikanten Anstieg des Fahrzeugaufkommens auf den alternativen Routen während der Einschränkungsphase erwarten. Diese verstärkte Überwachung zielt darauf ab, die Verkehrssicherheit angesichts des prognostizierten Verkehrsanstiegs zu gewährleisten.
Die GNR betonte ihre Rolle bei der Überwachung von Verkehrsflussänderungen und erklärte, dass sie die Polizeipräsenz entsprechend der tatsächlichen Situation anpassen wird. Autofahrern wurde empfohlen, ihre Fahrten im Voraus zu planen und alternative Routen in Betracht zu ziehen, um mögliche Staus zu vermeiden.




