Eine von einem deutschen Think Tank durchgeführte Untersuchung ergab, dass Abgeordnete aus Ländern der Europäischen Union 33-mal häufiger auf pornografischen Deepfake-Websites ins Visier genommen werden als ihre männlichen Kollegen. Die Untersuchung konnte 138 europäische Abgeordnete identifizieren, die Opfer dieser Art von Inhalten wurden.
Die Studie zeigt eine signifikante Disparität bei der Exposition weiblicher Abgeordneter gegenüber dieser Art von digitalem Verbrechen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen im Europäischen Parlament.
Diese Untersuchung wurde am selben Tag bekannt, an dem der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan die größte Beschlagnahmung pornografischer Deepfake-Websites in der Geschichte der Vereinigten Staaten ankündigte.




