Das Instituto Nacional do Seguro Social (INSS) hat erneut Rentner und Pensionäre vor der Betrugsmasche mit der Lebensbescheinigung gewarnt. Kriminelle senden weiterhin Textnachrichten, in denen sie Bürger auffordern, ihre Daten zu aktualisieren, und drohen mit der Einstellung der Leistungen, falls sie ihre persönlichen Daten nicht angeben.
Die Lebensbescheinigung wird heutzutage vom INSS automatisch durch den Abgleich von Daten zwischen staatlichen Systemen durchgeführt. Nur wenn der Versicherte keine aktuellen Informationen in diesen staatlichen Registern hat, erfolgt eine Mitteilung über die offiziellen Kanäle.
Alles erfolgt über die App oder Website Meu INSS oder über Gov.br-Nachrichten mit einem blauen Verifizierungszeichen. Eine eventuelle Notwendigkeit einer Lebensbescheinigung wird auch über das Bankterminal mitgeteilt. Das INSS schickt keine Bediensteten zum Wohnort des Leistungsempfängers und fordert keine Passwörter, Bankdaten oder Überweisungen an.




