Der Stadtrat von Porto wird bis Ende des Jahres eine „neue Parkpolitik" für die Stadt vorstellen. Die Stadtverwaltung kündigte an, dass sie beabsichtigt, das Oberflächenparken zu reduzieren und in den Zonen, in denen diese Maßnahme umgesetzt wird, den Anwohnern Vorrang einzuräumen.
Der Stadtpräsident Pedro Duarte betonte, dass er nicht vorhabe, „dem Auto den Krieg zu erklären", verpflichtete sich jedoch, den dem Auto gewidmeten Raum in der Stadt zu begrenzen. Diese Position stellt eine Veränderung in der Art und Weise dar, wie der städtische Raum verteilt wird, ohne jedoch die Möglichkeit des Verkehrs und Parkens vollständig zu beseitigen.
Die Maßnahme entsteht im Kontext der Aufwertung des öffentlichen Raums und der Förderung nachhaltigerer Mobilitätsformen. Die neue Politik wird hauptsächlich die zentralen und dicht besiedelten Zonen von Porto betreffen, wo der Druck auf das Parken am stärksten ist.




