Der Generalsekretär der Sozialistischen Partei, José Luís Carneiro, kritisierte die Regierung erneut und warf ihr eine tiefe Unempfindlichkeit angesichts der steigenden Kraftstoffpreise vor. Die Kritik erfolgt im Kontext einer neuen Runde von Preiserhöhungen, die die portugiesischen Verbraucher betroffen haben.
Carneiro erklärt, dass die Regierung keinerlei Unterstützung gewährt und keinen echten Rabatt für die Bürger macht. Der sozialistische Führer ist der Ansicht, dass die vom Government ergriffenen Maßnahmen unzureichend sind, um die Auswirkungen der Kraftstoffpreiserhöhungen auf die Geldbörsen der Portugiesen auszugleichen.
Der Politiker verwendet den Ausdruck "mit der einen Hand nehmen, was sie mit der anderen gibt", um das Handeln der Regierung zu beschreiben. Dieser Satz fasst seine Position zusammen, dass jede von der Regierung gewährte Unterstützung durch die Steuererhöhungen bei Kraftstoffen zunichte gemacht wird.
Dies ist nicht das erste Mal, dass José Luís Carneiro den Zeigefinger in dieser Frage auf die Regierung richtet. Der Generalsekretär der Sozialistischen Partei verfolgt eine konstante Linie der Kritik in Bezug auf die Steuerpolitik der Regierung im Kraftstoffsektor.



