Die Portugiesen bevorzugen es, soziale Netzwerke zu nutzen, anstatt in ihrer Freizeit Bücher zu lesen, laut den im Artikel erwähnten Daten. Dieser Trend spiegelt eine Veränderung der Freizeitgewohnheiten der portugiesischen Bevölkerung wider.
Der Buchmarkt konnte jedoch 15 Millionen Bücher verkaufen. Diese Zahl ist, obwohl bedeutsam, stark durch den Verkauf von Malbüchern und Kinderbüchern angetrieben, was Fragen über die Lesegewohnheiten der Erwachsenen aufwirft.
Die APEL, Portugiesische Vereinigung der Verleger und Buchhändler, betonte, dass diese Ergebnisse die Notwendigkeit bekräftigen, dass Portugal das Lesen und die Literalität als nationale Prioritäten annimmt. Diese Position der Vereinigung zielt darauf ab, für die Bedeutung der Förderung soliderer Lesegewohnheiten in der portugiesischen Gesellschaft zu sensibilisieren.




