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José Sócrates greift Richterin an: „Wenn sie glaubt, ich werde mich ihren Forderungen beugen, irrt sie sich"Foto von vjkombajn auf Pexels
Politik

José Sócrates greift Richterin an: „Wenn sie glaubt, ich werde mich ihren Forderungen beugen, irrt sie sich"

Público15. September 2026 um 11:52

José Sócrates, ehemaliger portugiesischer Premierminister, hat eine Richterin öffentlich angegriffen und gesagt, dass diese sich irrt, wenn sie glaubt, er werde sich ihren Forderungen beugen. Diese Reaktion erfolgt im Zusammenhang mit einem Gerichtsverfahren im Fall des TGV.

Sócrates versichert, dass er nie in den Vertrag eingegriffen hat, der den Bau des Abschnitts Poceirão-Caia des TGV an ein Konsortium vergab, dem die Lena-Gruppe angehörte. Der ehemalige Premierminister verteidigt damit seine Unschuld in Bezug auf jede angeblich unregelmäßige Beteiligung an diesem Vorhaben.

Der Fall betrifft die Vergabe des Baus einer Eisenbahninfrastruktur von großem Ausmaß in Portugal. Das verantwortliche Konsortium umfasste die Lena-Gruppe, die mit Ermittlungen zu öffentlichen Aufträgen in Verbindung gebracht wurde.

Die Position von José Sócrates zeigt seine Absicht, den Forderungen der Richterin nicht nachzugeben, und beharrt auf seiner Version, dass er keinerlei Einfluss auf die Vergabeentscheidung des Abschnitts Poceirão-Caia hatte.

Warum das wichtig ist

Dieser Fall ist für die portugiesischen Leser relevant, da er einen ehemaligen Premierminister in Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit öffentlichen Großaufträgen betrifft, insbesondere der TGV. Der Rechtsstreit über die Vergabe dieses Eisenbahnabschnitts, an dem die Lena-Gruppe beteiligt war, wirft Fragen zur Integrität der öffentlichen Vergabeprozesse in Portugal und zur Überprüfung vergangener Regierungsmaßnahmen auf.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Público vom 15. September 2026 um 11:52; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Politik. In dieser Rubrik haben wir derzeit 30430 Beiträge.

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