Mariana Leitão, Präsidentin der Iniciativa Liberal (IL), kritisierte die portugiesische Regierung dafür, dass sie Informationen über die Sozialversicherung anforderte und dann beschloss, diese nicht für die Entscheidungsfindung zu verwenden. Die liberale Führerin war der Ansicht, dass diese Haltung einen Mangel an Respekt vor der Transparenz und der verantwortungsvollen Nutzung verfügbarer Daten zeigt.
Die IL-Politikerin vertrat außerdem die Ansicht, dass die Portugiesen wie Erwachsene behandelt werden sollten, und schlug vor, dass die Exekutive Informationen offen teilen und den Bürgern ermöglichen sollte, politische Optionen auf der Grundlage konkreter Daten zu bewerten. Diese Position fügt sich in die breitere Debatte über Regierungstransparenz und die Rechenschaftspflicht gegenüber den Bürgern ein.



