Der Wahlkalender 2026 ist als Haupthindernis für die Unterzeichnung eines endgültigen Handelsabkommens zwischen Brasilien und den Vereinigten Staaten in den kommenden Monaten aufgetaucht. Diese Einschätzung war der zentrale Konsens des Panels „Zölle und Außenhandel: Auswirkungen, Herausforderungen und Chancen", das von der Brasilianischen Vereinigung der Logistikfachleute (ABPL) und der Ouribank mit Unterstützung des brasilianischen Generalkonsulats in Miami veranstaltet wurde. Obwohl die Verhandlungen wieder aufgenommen wurden und ein kürzliches Telefonat zwischen den Präsidenten Lula und Trump dazu beigetragen hat, Spannungen abzubauen, deuten Analysten darauf hin, dass gewichtigere Entscheidungen bis 2027 w
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Wahlunsicherheit dürfte Handelsabkommen zwischen Brasilien und den USA verzögern, sagen Experten
Nossa Gente15. September 2026 um 13:20
Warum das wichtig ist
Die Verschiebung des Handelsabkommens betrifft direkt brasilianische Importeure und Exporteure, die auf Zölle und Bedingungen für den Zugang zum amerikanischen Markt angewiesen sind. Unternehmen müssen sich auf ein Szenario prolongierter Unsicherheit vorbereiten, wobei wichtige Regierungsentscheidungen nach den Wahlen 2026 und 2027 getroffen werden. Florida als wichtigster bundesstaatlicher Partner Brasiliens ist für den bilateralen Handel besonders relevant.
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