Die öffentlichen Investitionen im Wohnungswesen auf Madeira sollen über den Plan zur Erholung und Resilienz (PRR) hinaus fortgesetzt werden, durch das Regionalbudget und Instrumente wie Madeira 2030 und das Programm 1.º Direito. Die Garantie wurde am Dienstag von Pedro Rodrigues während der Parlamentarischen Tage des PSD/Madeira gegeben.
In seiner Rede wies Pedro Rodrigues darauf hin, dass die Region über etwa 130.000 Wohnungen für ungefähr 95.000 Haushalte verfügt, schätzte jedoch, dass etwa siebentausend Familien Wohnungsunterstützung benötigen würden. Diese Diskrepanz zwischen der Anzahl der Wohnungen und den Bedürfnissen der Bevölkerung war einer der Punkte, die der Verantwortliche hervorhob.
Der PSD/Madeira setzt sich somit für die Fortsetzung der öffentlichen Investitionen im Wohnungssektor ein, indem er die Finanzierungsquellen diversifiziert, um sicherzustellen, dass die Unterstützungsprogramme nicht von einem einzigen europäischen Instrument abhängig sind. Diese Strategie zielt darauf ab, die Nachhaltigkeit der Wohnungsbauprojekte in der Region zu gewährleisten.



