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Israels Kulturminister droht Filmemachern von „Naza", einem Dokumentarfilm über Gaza, mit Entzug der Staatsbürgerschaft
Politik

Israels Kulturminister droht Filmemachern von „Naza", einem Dokumentarfilm über Gaza, mit Entzug der Staatsbürgerschaft

Correio da Manhã15. September 2026 um 12:08

Israels Kulturminister Miki Zohar drohte den Filmemachern Yuval Abraham und Rachel Szor mit dem Entzug ihrer israelischen Staatsbürgerschaft, den Machern des Dokumentarfilms „Naza", der die Situation in Gaza thematisiert.

Zohar forderte, dass die Maßnahme des Entzugs der Staatsbürgerschaft angewendet werde, da er der Ansicht war, dass die Filmemacher mit ihrer dokumentarischen Arbeit „Verrat" begangen haben.

Der Dokumentarfilm „Naza" thematisiert die Realität im Gazastreifen, einem palästinensischen Gebiet, das seit Oktober 2023 unter israelischem Militärangriff steht.

Yuval Abraham und Rachel Szor sind israelische Filmemacher, die das Werk produziert haben und das im Land starke Kontroversen auslöst.

Warum das wichtig ist

Diese Drohung betrifft direkt die Filmemacher Yuval Abraham und Rachel Szor, deren grundlegende Rechte auf künstlerische Freiheit und Meinungsfreiheit von der israelischen Regierung in Frage gestellt werden. Die Situation folgt auf die internationale Vorführung des Dokumentarfilms „Naza" auf der Berlinale, die feindliche Reaktionen der israelischen Behörden auslöste.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Correio da Manhã vom 15. September 2026 um 12:08; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Politik. In dieser Rubrik haben wir derzeit 30283 Beiträge.

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