Bildungsminister Fernando Alexandre vertrat die Ansicht, dass größere Klassen die Unterrichtsqualität nicht beeinträchtigen. Diese Position ergibt sich als Antwort auf Bedenken hinsichtlich der Erhöhung der Schülerzahl pro Klasse an den Schulen.
Fernando Alexandre wies darauf hin, dass das Gesetz ausnahmsweise die Existenz von Klassen mit einer größeren Anzahl von Schülern erlaubt. Der Minister betonte, dass diese Maßnahme nicht als Problem gesehen werden sollte, sondern vielmehr als eine in der Gesetzgebung vorgesehene Lösung für spezifische Situationen.
Der Regierungsvertreter betonte, dass die Qualität des Unterrichts auch mit größeren Klassen aufrechterhalten werden kann, was jenen widerspricht, die vor möglichen negativen Auswirkungen auf das Lernen der Schüler warnen. Diese Verteidigung ergibt sich in einem Kontext der Debatte über die Betriebsbedingungen der Schulen und die verfügbaren Ressourcen im Bildungssektor.




