Die Partei Juntos Pela República Popular (JPP) forderte die Regionalregierung von Madeira auf, klarere Regeln für die Fischer aufzustellen, im Anschluss an die Beschlagnahme von Fisch im Caniçal. Die Partei aus Madeira stellt die Überwachung der Fischereitätigkeit nicht in Frage, ist jedoch der Ansicht, dass dieser Vorfall dazu dienen sollte, den Rahmen für die traditionellen Fischereipraktiken in der Region zu bewerten.
Der JPP ist der Ansicht, dass es notwendig ist, die Vorschriften zu klären, die die Fischereitätigkeit regeln, um ähnliche Situationen in Zukunft zu vermeiden. Die politische Formation erkennt die Bedeutung der Überwachung an, vertritt jedoch die Meinung, dass die Fischer genauere Orientierungshilfen über die für ihre Tätigkeit geltenden Regeln benötigen.
Die Partei ist der Ansicht, dass die Regionalregierung den rechtlichen Rahmen der traditionellen Fischereipraktiken in Madeira analysieren sollte, wobei gleichzeitig die Einhaltung der Vorschriften und der Schutz der uralten Aktivitäten gewährleistet werden muss, die Teil der regionalen Identität sind. Diese Bewertung würde die Schaffung eines besser an die lokale Realität angepassten regulatorischen Rahmens ermöglichen.



