Lesen nimmt im Vergleich zu sozialen Netzwerken weniger Raum in der Freizeit der Brasilianer ein. Dies ist eine der Schlussfolgerungen, die aus den präsentierten Daten über die Lesegewohnheiten der Bevölkerung gezogen werden können.
Unter den Brasilianern, die angaben, nicht zu lesen, wird mangelndes Interesse als das Haupthindernis für die Lesepraxis genannt. Dieser Faktor übertrifft andere Gründe, die das Fehlen von Lesen im Alltag erklären könnten.
Zeitmangel steht an zweiter Stelle der von Nichtlesern genannten Hindernisse. Viele Brasilianer berichten, dass sie in ihrer Routine keine verfügbaren Momente finden, um dem Lesen von Büchern oder anderen Materialien zu widmen.
Diese Daten zeigen ein Szenario, in dem digitale Aktivitäten, insbesondere soziale Netzwerke, dazu neigen, die freie Zeit der Brasilianer zu dominieren, während Lesen eine sekundäre Position im Vergleich zur digitalen Unterhaltung einnimmt.




