Die zweite Entwicklungsphase von Amália, dem vom portugiesischen Staat geförderten KI-Modell, wurde diese Woche Dienstag mit der Bereitstellung zusätzlicher Mittel in Höhe von 1,8 Millionen Euro aus dem Aufbau- und Resilienzplan (PRR) offiziell bestätigt, rückwirkend zum 1. Juli. Diese Finanzierung erhöht die Gesamtkosten des Projekts auf 7,3 Millionen Euro zum Ende der Umsetzung.
Bis Ende des Jahres beabsichtigt die Regierung, das Training von Amália fortzusetzen, um neue "Agentifizierungswerkzeuge" und Lösungen zu ermöglichen, die in interne Prozesse der öffentlichen Verwaltung integriert werden können. Ebenfalls vorgesehen ist das Training und die Verfeinerung des Modells in den Anwendungsfällen Bild und Sprache. Der im Diário da República veröffentlichte Ministerratsbeschluss legt fest, dass das Hauptziel darin besteht, dass Amália nicht mehr nur ein Prototyp ist, sondern in das Bürgeramt integriert wird.
Das Dekret legt auch ein Governance-Modell fest, an dem Strukturen wie die




