Die Federação dos Síndicatos da Administração Pública (Fesap) vertritt die Ansicht, dass der vorgeschlagene Betrag von €1030 als Mindestlohn für öffentliche Bedienstete im Jahr 2027 unzureichend wäre. José Abraão erklärte in öffentlichen Stellungnahmen, dass dieser Betrag „kurz" wäre, um den Bedürfnissen der Arbeitnehmer gerecht zu werden.
Der Verantwortliche betonte, dass die mehrjährige Vereinbarung zur Aufwertung der Arbeitnehmer der öffentlichen Verwaltung, die im letzten Jahr bekräftigt wurde, nur eine Vereinbarung über „Mindeststandards" darstellt. Nach dieser Position definiert die Vereinbarung das akzeptable Mindestniveau, löst jedoch nicht die umfassenderen Forderungen der öffentlichen Bediensteten.
Die Fesap ist der Ansicht, dass die Gehaltsgrundlage der Arbeitnehmer der öffentlichen Verwaltung über die in der aktuellen Vereinbarung vorgesehenen Beträge hinaus weiter erhöht werden muss. Diese Position ergibt sich im Zusammenhang mit den Gehaltsverhandlungen zwischen der Regierung und den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes.



