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Fesap verteidigt, dass selbst wenn der Mindestlohn im Staat auf €1030 im Jahr 2027 steigen würde, wäre er „kurz"
Wirtschaft

Fesap verteidigt, dass selbst wenn der Mindestlohn im Staat auf €1030 im Jahr 2027 steigen würde, wäre er „kurz"

Expresso15. September 2026 um 08:38

Die Federação dos Síndicatos da Administração Pública (Fesap) vertritt die Ansicht, dass der vorgeschlagene Betrag von €1030 als Mindestlohn für öffentliche Bedienstete im Jahr 2027 unzureichend wäre. José Abraão erklärte in öffentlichen Stellungnahmen, dass dieser Betrag „kurz" wäre, um den Bedürfnissen der Arbeitnehmer gerecht zu werden.

Der Verantwortliche betonte, dass die mehrjährige Vereinbarung zur Aufwertung der Arbeitnehmer der öffentlichen Verwaltung, die im letzten Jahr bekräftigt wurde, nur eine Vereinbarung über „Mindeststandards" darstellt. Nach dieser Position definiert die Vereinbarung das akzeptable Mindestniveau, löst jedoch nicht die umfassenderen Forderungen der öffentlichen Bediensteten.

Die Fesap ist der Ansicht, dass die Gehaltsgrundlage der Arbeitnehmer der öffentlichen Verwaltung über die in der aktuellen Vereinbarung vorgesehenen Beträge hinaus weiter erhöht werden muss. Diese Position ergibt sich im Zusammenhang mit den Gehaltsverhandlungen zwischen der Regierung und den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes.

Warum das wichtig ist

Die Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes in Portugal sind direkt betroffen, da die Gewerkschaft warnt, dass der vorgesehene Betrag von €1030 für 2027 nicht ausreicht. Diese Position ergibt sich aus der zuvor ausgehandelten mehrjährigen Gehaltsaufwertungsvereinbarung und zeigt, dass die Gewerkschaftsorganisationen weiterhin auf bessere Vergütungsbedingungen im öffentlichen Sektor drängen.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Expresso vom 15. September 2026 um 08:38; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Wirtschaft. In dieser Rubrik haben wir derzeit 23052 Beiträge.

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