Der Abgeordnete Emídio Guerreiro besuchte die Kirche Santa Marinha da Costa in Guimarães, um den Abschluss der ersten Phase der Restaurierungsarbeiten zu begleiten. Während des Besuchs betonte der Abgeordnete, dass die Maßnahme die strukturellen Probleme beseitigt habe, die die Sicherheit des Gebäudes gefährdeten, und unterstrich, dass die Wiederherstellung der Infrastrukturen und des Daches der wichtigste Teil des Projekts gewesen sei.
Emídio Guerreiro erinnerte daran, dass die Restaurierung der Kirche ein langer Prozess gewesen sei, der über Jahre hinweg von wiederholten Verschiebungen geprägt wurde und erst nach der Unterzeichnung eines Protokolls durch die Regierung in Angriff genommen werden konnte. Der Abgeordnete betonte, dass viele an der Verwirklichung des Projekts gezweifelt hätten, betrachte die Maßnahme jedoch als Beweis dafür, dass es möglich gewesen sei, Absichten in Ergebnisse umzuwandeln.
Der Pfarrer von Costa, Pater Carlos Sousa, äußerte seine Zufriedenheit über den Abschluss dieser ersten Phase und erinnerte an die besorgniserregenden Momente aufgrund des deteriorierten Zustands des Daches. Laut dem Geistlichen hatten die zuständigen Techniker sogar die vorzeitige Schließung der Kirche wegen der bestehenden Risiken empfohlen, was sich als richtige Entscheidung erwiesen habe, da kurz nach der Schließung ein Teil einer Struktur im Inneren des Gebäudes einstürzte.
Mit dem wiederhergestellten Dach und den beseitigten Wassereinbrüchen sprechen sich sowohl der Abgeordnete als auch der Pfarrer für die Notwendigkeit aus, die Investitionen fortzusetzen, um das Innere des Tempels wiederherzustellen, einschließlich der Seitenaltäre, Chorstühle, der Sakristei, des hohen Chors und der Orgel. Es wird erwartet, dass die Kirche innerhalb von drei bis vier Wochen wieder für den Gottesdienst geöffnet werden kann.




