Der Generalsekretär der Fesap, der Gewerkschaftsbund des öffentlichen Dienstes, vertrat die Ansicht, dass selbst wenn das Mindestgehalt im öffentlichen Sektor 2027 auf 1.030 Euro steigen würde, dieser Betrag weiterhin unzureichend wäre. Diese Position ergibt sich aus den Gehaltsverhandlungen zwischen der Regierung und den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes.
Laut dem Gewerkschaftsvertreter muss die Vergütungsgrundlage des öffentlichen Dienstes weiterhin erhöht werden, um sich natürlich vom nationalen Mindestgehalt zu entfernen. Diese Ansicht spiegelt die Besorgnis der Fesap über die prekäre Gehaltssituation im öffentlichen Sektor und die Notwendigkeit wider, bessere Bedingungen für die Staatsbediensteten zu gewährleisten.
Der Verband setzt sich dafür ein, dass die Grundvergütung der öffentlichen Bediensteten schrittweise vom nationalen Mindestgehalt entkoppelt wird, um die im öffentlichen Dienst geleistete Arbeit angemessen anzuerkennen und qualifizierte Fachkräfte anzuziehen und zu binden.




