Bis 2026 sind die Länder der Europäischen Union verpflichtet, im Rahmen der Europäischen Digitalen Identität nationale digitale Karten einzuführen. Diese Karten ermöglichen es den Bürgern, Ausweisdokumente und andere persönliche Daten digital und sicher zu speichern und zu verwalten.
Italien, Frankreich und Finnland sind die Länder, die bereits mit der Implementierung ihrer digitalen Karten voranschreiten. Die übrigen Mitgliedstaaten befinden sich in verschiedenen Entwicklungsphasen des Systems.
Die Europäische Digitale Identität zielt darauf ab, den Bürgern eine sichere und standardisierte Möglichkeit zu bieten, in der gesamten Europäischen Union auf öffentliche und private Dienste zuzugreifen, und zwar ohne die Notwendigkeit mehrerer digitaler Identifikatoren. Die Verordnung, die diesen Rahmen festlegt, wurde genehmigt, um die Interoperabilität zwischen den verschiedenen Mitgliedstaaten zu gewährleisten.




