Das Pentagon räumte offiziell das Bestehen einer Munitionsknappheit ein und widersprach damit früheren Aussagen der Trump-Administration. Das Eingeständnis erfolgt im Zusammenhang mit dem Konflikt mit dem Iran, der Druck auf die amerikanischen Militärvorräte ausgeübt hat.
Anfang September hatte Trump öffentlich erklärt, dass die Vereinigten Staaten über „praktisch unbegrenzte Mengen an Munition" verfügten. Diese Aussage erweist sich nun als unvereinbar mit der Realität, mit der die amerikanischen Streitkräfte konfrontiert sind.
Das Eingeständnis des Pentagons stellt eine bedeutende Revision der offiziellen Erzählung über die militärische Kapazität der USA dar. Die Situation verdeutlicht die logistischen Herausforderungen, mit denen das Land bei der fortlaufenden Unterstützung seiner militärischen Operationen im Nahen Osten konfrontiert ist.




