Die Cáritas Portuguesa veranstaltet vom 15. bis 18. September in Évora die achte Landesausbildungswoche und vereint ihr nationales Netzwerk auf den verschiedenen Interventionsebenen — national, diözesan und pfarrlich. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Ein synodales Netzwerk, das transformiert" und dauert bis Donnerstag.
Das Programm wurde konzipiert, um die Kompetenzentwicklung der Teilnehmer durch vielfältige Bildungsangebote zu fördern, den Erfahrungsaustausch, die gemeinsame Nutzung bewährter Praktiken und die Reflexion über die aktuellen Herausforderungen der Cáritas-Arbeit zu intensivieren. Im Laufe der vier Tage werden die Teilnehmer einer Konferenz beiwohnen und drei Workshops aus sechs verfügbaren Themen wählen: Identität und Sendung Cáritas, Migration, Soziale Innovation, Künstliche Intelligenz, Nichtformale Bildung und Mitfühlende Kommunikation sowie Selbstfürsorge.
Die Organisation gibt an, dass das Ziel darin besteht, die Fähigkeit der Institution zu stärken, immer innovativer, kooperativer und transformativer auf die Bedürfnisse der Gesellschaft zu reagieren. Das Programm umfasst auch verschiedene Begegnungs- und Networking-Momente, die als grundlegend erachtet werden, um die Verbindungen zwischen den verschiedenen Cáritas zu stärken und die Zusammenarbeit und gegenseitige Lernprozesse zu fördern.
Die Cáritas Portuguesa ermutigt alle Mitarbeiter und Ehrenamtlichen ihres nationalen Netzwerks, an dieser Ausbildung teilzunehmen, die als Gelegenheit zum Lernen und Austausch präsentiert wird, um zu einer Cáritas beizutragen, die „immer stärker, kompetenter und transformativer" wird. Die Cáritas Portuguesa ist der Zusammenschluss der Diözesan-Cáritas und ein Dienst der Portugiesischen Bischofskonferenz.




