Die Águas do Vale do Tejo werden 1,35 Millionen Euro in eine Baumaßnahme investieren, die die Wartung und Reaktionsfähigkeit des Wasserversorgungsnetzes in sieben Gemeinden im Distrikt Évora stärken soll. Die öffentliche Ausschreibung umfasst die Gemeinden Alandroal, Borba, Évora, Mourão, Portel, Redondo und Reguengos de Monsaraz und ermöglicht Eingriffe an verschiedenen Stellen des Zuleitungssystems, sobald Situationen identifiziert werden, die den normalen Betrieb des Netzes gefährden könnten. Der Vertrag hat eine anfängliche Laufzeit von 12 Monaten und kann um zwei weitere Zeiträume gleicher Dauer verlängert werden, bis zu einem Maximum von drei Jahren.
Die betreffende Infrastruktur ist erheblich und umfasst etwa 400 Kilometer Leitungen, von denen rund 380 derzeit in Betrieb sind. Das Eingriffsgebiet umfasst die Teilsysteme Monte Novo, Alandroal, Luz, Borba, Granja, Portel, São Brás de Regedouro, Vigia und Graça do Divor. Zu den identifizierten Problemen gehören zwei ausgesetzte Abschnitte in der Gemeinde Redondo, die sich auf den Brücken über die Ribeira das Moitas und die Ribeira da Sapatôa befinden, beide mit einer Ausdehnung von über 250 Metern.
Die Baumaßnahme ermöglicht verschiedene Arbeiten, darunter die Reparatur von




