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Demokratie in den USA erreicht tiefsten Stand seit 50 Jahren: „Ein erheblicher Teil der Instabilität kann Trump zugeschrieben werden"
Politik
USA

Demokratie in den USA erreicht tiefsten Stand seit 50 Jahren: „Ein erheblicher Teil der Instabilität kann Trump zugeschrieben werden"

SAPO15. September 2026 um 08:17

Die Demokratie in den Vereinigten Staaten hat laut einem neuen Bericht den tiefsten Stand seit 50 Jahren erreicht. Das Dokument zeigt, dass ein erheblicher Teil dieser Instabilität Trump zugeschrieben werden kann.

Zu den rückläufigen Indikatoren gehören die Pressefreiheit, die Meinungsfreiheit, der Zugang zur Justiz und die richterliche Unabhängigkeit. Diese grundlegenden Elemente der amerikanischen Demokratie zeigen eine besorgniserregende Verschlechterung.

Weltweit setzt sich die Verschlechterung des Rechtsstaats fort, ein Trend, der die Autoren des Berichts beunruhigt. Das Dokument trägt den Titel „Demokratie in einem Zeitalter des Konflikts" und versucht, den aktuellen Zustand der Demokratien weltweit zu analysieren.

Warum das wichtig ist

Der Bericht zeigt, dass die USA, die historisch als demokratisches Modell galten, nun eine Krise der institutionellen Glaubwürdigkeit erleben, was Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen und die globale Wahrnehmung der Demokratie haben kann. Leser in Portugal und Europa könnten auf diese Trends achten, da die demokratische Schwächung in einem so einflussreichen Land sich international widerspiegeln könnte. Dieser Bericht folgt auf frühere Analysen, die bereits Bedenken hinsichtlich der Gesundheit der westlichen Demokratien geäußert hatten.

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