Revolut bestätigte die Weitergabe von Kundeninformationen an nicht autorisierte Dritte. Das Fintech-Unternehmen räumte ein, dass Kundendaten in unrechtmäßiger Weise geteilt wurden.
Eine neue Behauptung verknüpft den Fall mit italienischen Polizeisystemen und deutet darauf hin, dass die italienischen Behörden möglicherweise an der illegalen Beschaffung dieser Daten beteiligt sein könnten.
Die genaue Dimension der Verletzung und die konkrete Herkunft dieser mutmaßlichen Intrusion bleiben jedoch laut den verfügbaren Informationen ungeklärt.
Den Anschuldigungen zufolge sollen die Informationsanfragen auf betrügerische Weise gestellt worden sein, wobei mutmaßlich Schwachstellen in den Überprüfungsprozessen von Revolut ausgenutzt wurden.



