China hat neue Gesetzgebung verabschiedet, die strengere und umfassendere Kontrollen über Auslandsreisen seiner Bürger auferlegt. Diese Maßnahme erfolgt im Kontext einer Verschärfung der Ausreisepolitik des Landes.
Die chinesische Regierung begründet diese Gesetzgebung mit der Notwendigkeit, Staatsgeheimnisse, sensible Technologien und hochqualifizierte Arbeitnehmer zu schützen. Die Exekutive betrachtet diese Bürger als strategische Vermögenswerte, deren Wissen und Fähigkeiten vor möglichen externen Bedrohungen geschützt werden müssen.
Diese Entscheidung fügt sich in einen breiteren Trend der Intensivierung der chinesischen Bemühungen zur Kontrolle von Informations- und Personenströmen mit Zugang zu als sensibel oder strategisch für das Land geltenden Inhalten ein.




