Die Preise für neue Häuser in China sind im August den 39. Monat in Folge gefallen, was einen anhaltenden Rückgang über mehr als drei Jahre darstellt. Dieser Rückgang verlängert die Immobilienkrise, die das Land seit 2021 betrifft.
Obwohl der Abwärtstrend anhält, deuten die Daten darauf hin, dass das Tempo des Rückgangs im Vergleich zu früheren Monaten leicht nachgelassen hat, was auf eine mögliche schrittweise Stabilisierung des Marktes hindeutet.
Im Gegensatz dazu verzeichneten die Preise für gebrauchte Häuser einen stärkeren Rückgang als neue Häuser, was einen noch größeren Druck auf das Segment der Bestandsimmobilien zeigt.
Die Immobilienkrise in China bleibt eine der größten wirtschaftlichen Herausforderungen des Landes, die sowohl den Bausektor als auch das Verbrauchervertrauen und die Finanzmärkte beeinträchtigt.



