Der FC Porto hat offiziell anerkannt, Pedro Proença, den Präsidenten des Schiedsrichterausschusses des portugiesischen Fußballverbandes, kontaktiert zu haben, um die Nominierung des Schiedsrichters Fábio Veríssimo für das Viertelfinalspiel des portugiesischen Pokals zu besprechen.
Der Verein war mit der Wahl von Veríssimo für die Leitung des Spiels nicht einverstanden und drückte seine Unzufriedenheit durch diesen Kontakt mit dem höchsten Verantwortlichen der portugiesischen Schiedsrichterei aus.
Pedro Proença, als Präsident des Schiedsrichterausschusses, war der Empfänger dieser Beschwerden des FC Porto bezüglich der Nominierung des Schiedsrichters für die Pokalrunde.
Der Vorfall ereignet sich vor dem Hintergrund einer häufig angespannten Beziehung zwischen dem FC Porto und der portugiesischen Schiedsrichterei, wobei der Verein öffentlich seinen Unmut über die Wahl des für ein wichtiges Pokalspiel nominierten Schiedsrichters zum Ausdruck bringt.




