Der Autor fragt sich, ob Portugal einen „bürgerschaftlichen Aufschwung" in der Bildung vollbringen kann. Die Frage stellt sich, nachdem die OECD öffentlich anerkannt hat, dass schulische Ergebnisse durch den von der Schule unterstützten Einsatz und nicht durch Laxheit erreicht werden.
Diese Position der OECD wird vom Autor als Zeichen institutionellen Mutes interpretiert, das den Weg dafür öffnet, dass jedes Land seine eigenen Lösungen für die bildungspolitischen Probleme findet.
Der Artikel ist eine Meinungsäußerung von José Ferreira Gomes, ohne dass weitere biografische Details über den Autor oder den spezifischen Kontext seiner Überlegungen gegeben werden.
Damit eröffnet sich eine Gelegenheit, Bildungspolitiken neu zu denken, basierend auf der Wertschätzung von Einsatz und schulischer Arbeit als Wege zu besseren akademischen Ergebnissen.




