Der Artikel ist eine Meinungsäußerung von Amílcar Correia, die den aktuellen Zustand der internationalen Strafjustiz in Bezug auf Kriegsverbrechen, ethnische Säuberungen und Völkermord behandelt.
Der Autor weist darauf hin, dass ein moralischer Konsens existiert, der 1945 nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden ist und demzufolge Kriegsverbrechen, ethnische Säuberungen und Völkermord unabhängig davon verfolgt werden sollten, wer sie begeht.
Dem Autor zufolge ist dieser Konsens nun gefährdet. Der metaphorische Titel des Artikels, der erwähnt, dass mit ein wenig Wasser und Dünger ein Monster hergestellt wird, deutet darauf hin, dass bestimmte Situationen oder Führungspersönlichkeiten unter bestimmten politischen Bedingungen „kultiviert" oder erschaffen werden können.
Der Artikel vertieft nicht, welche spezifischen oder aktuellen Ereignisse diesen Konsens gefährdet haben, sondern stellt eine kurze Reflexion über die Situation der internationalen Strafjustiz und die Ahndung schwerer Verbrechen dar.




