Das Krankenhaus Santo António hat beschlossen, zusätzliche Operationen wegen fehlender verfügbarer medizinischer Teams zu streichen. Diese Maßnahme beeinträchtigt die Reaktionsfähigkeit der Einrichtung bei Eingriffen, die nicht als dringend gelten.
Die Auswirkungen dieser Entscheidung sind besonders gravierend in den Bereichen Orthopädie und Neurochirurgie, die die größten Einschränkungen bei geplanten Operationen verzeichnen. Beide Fachgebiete sind bei der Bereitstellung neuer Operationskapazitäten stark limitiert.
Trotz der Einschränkungen versichert das Krankenhaus, dass dringende und onkologische Operationen weiterhin ohne Änderungen durchgeführt werden. Diese vorrangigen Eingriffe bleiben innerhalb der verfügbaren Kapazität der Einrichtung geschützt.




