Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab zu, dass Kiew aufhören könnte, russische Ölinfrastruktur anzugreifen, wenn Garantien angeboten würden. Diese Position stellt eine mögliche Öffnung für eine Einigung mit Russland im Energiesektor dar.
Selenskyj erinnerte daran, dass die Ukraine bereits wiederholt einen Stopp der Angriffe auf russische Infrastruktur vorgeschlagen hatte. Diese Vorschläge wurden zuvor als Teil diplomatischer Bemühungen gemacht, um eine Lösung für den Konflikt zu finden.
Der ukrainische Führer vertrat die Ansicht, dass eine Einigung in diesem Bereich „ein erster Schritt zum Frieden" sein sollte. Diese Aussage deutet darauf hin, dass Selenskyj die Einstellung der Angriffe auf die Ölinfrastruktur als vertrauensbildende Maßnahme sieht, die den Weg für umfassendere Verhandlungen ebnen könnte.
Der Vorschlag kommt vor dem Hintergrund eines Krieges, der bereits mehr als zwei Jahre andauert, wobei beide Seiten versuchen, Wege zu finden, ihre Positionen für ein mögliches Friedensabkommen anzunähern.




